dungsblöcke in die richtige Lage geschoben, worauf über die Stufenrampe die nächste "Welle" von Blöcken für die nächste Schicht geschafft wurden. Eine solche Methode hätte den Vorteil, dass die Mannschaften an den Hebeböcken stationär waren und sich deshalb voll und ganz auf den Vorgang des Hebens konzentrieren konnten
(Tafel 4). Die Hebeböcke würden es auch erlauben in der Mitte der obersten Plattform ständig um einige Stufen höher zu sein und ausserdem wäre es möglich, mit inneren Rampen zu arbeiten. Es war wohl weniger die Frage einer vollständigen, sozusagen mathematischen Vor- ausplanung des Bauvorgangs, als diejenige eines gesunden Menschenverstandes und empirischen Baugefühls der verantwortlichen Leute, l1 und l2 können aus den Wiinkeln a und b, sowie den Dreiecksseiten AB und AC trigonometrisch berechnet werden
(Tafel 5):
l1 = AC (cos a); l2 = AB (cos b) b ist die Abweichung von 90°. Durch Umformung der Gleichgewichtsformel Pl Il = P2 I2 ergibt sich:
P2 = P1 (AC (cos a) / AB (cos b).
Beispiel: P1 = 3000 kg; a = 50°; b = 5°; AC = 3.14 m ( 6 Ellen); AB = 6.28 m (12 Ellen).
P2 = 3000 x 3.14 x 0.643 / 0.996 x 6.28 = 968 kg
Eine vollständige Dokumentation können Sie im PDF-Format auf der Homepage von Hr. Hoehn unter: www.pyramidenbau.ch herunterladen.